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Was im Jahre des Her­rn MMXI unter dem Namen «Echo vor Lor­raine» dort ent­stand, wo die Aare um Bern mäan­dert, ist zur reinen Abkürzung gewor­den. Eine, die im neuen Bandzuhause Solothurn dur­chaus auch «Ensem­blö vom Land­hu­usquai» heis­sen kön­nte – oder son­st was.\nDahin­ter ste­ht A Cap­pel­la, höh­len­gereift in Proberäu­men tief unter der Erde oder abge­hangen unter hohen Dachfirsten der Solothurn­er Alt­stadt, angetrieben von einem Pub­likum applaudieren­der Holzwürmer. Sieben Stim­men – oder sieben Zutat­en – bilden das fixfer­tige Klang­mutschli dahin­ter. Und dieses duftet nach Soul, klingt nach Rock und schmeckt nach Pop – und ist im Abgang mild bis her­zlich rezent.\n[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“4.26.0” _module_preset=“default” custom_padding=“7px||4px|||” hover_enabled=“0” global_colors_info=”{}” width_last_edited=“on|phone” sticky_enabled=“0” width_phone=“100%”][et_pb_column type=“4_4” _builder_version=“4.26.0” _module_preset=“default” global_colors_info=”{}”][et_pb_text _builder_version=“4.26.0” _module_preset=“default” hover_enabled=“0” global_colors_info=”{}” text_font_size_last_edited=“on|phone” sticky_enabled=“0” text_font_size_phone=“33px” header_6_font_size_last_edited=“on|phone” header_6_font_size_phone=“22px” content_last_edited=“on|phone” content_phone=”\nHier sind die Zutaten im Überblick.……\n” content_tablet=”\nHier sind die Zutaten im Überblick.……\n”]\nHier sind die Zutaten im Überblick.……\n[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“4.26.0” _module_preset=“default” custom_padding=“24px|||||” hover_enabled=“0” global_colors_info=”{}” width_last_edited=“on|phone” sticky_enabled=“0” width_phone=“100%”][et_pb_column type=“4_4” _builder_version=“4.26.0” _module_preset=“default” global_colors_info=”{}”][et_pb_image src=“https://kultur-oberdorf.juergschor.ch/wp-content/uploads/2024/07/EVL‑1.jpg” title_text=“EVL‑1” force_fullwidth=“on” _builder_version=“4.26.0” _module_preset=“default” global_colors_info=”{}”][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“4.26.0” _module_preset=“default” custom_padding=“12px|||||” hover_enabled=“0” global_colors_info=”{}” width_last_edited=“on|phone” sticky_enabled=“0” width_phone=“100%”][et_pb_column type=“4_4” _builder_version=“4.23.4” _module_preset=“default” global_colors_info=”{}”][et_pb_text _builder_version=“4.26.0” _module_preset=“default” global_colors_info=”{}”]\nJulia «Jules» Felch­lin: Das EVL-Nesthäkchen ist der lebende Beweis, dass es den Soul irgend­wo flüs­sig im Babyfläschchen geben muss. Ihre über Jahre gereifte Pow­er­stimme erk­lärt sich näm­lich über die richtige geistige Nahrung, aber auch über die Lei­den­schaft, die sie naturgemäss in jeden Ton steckt. Sechs Jahre Geige (Melanie Kind), zwei Jahren Klavier (Iris Hae­fe­ly), sowie nicht weniger als zwölf Jahre Gesang bei Mir­jam Wettstein, Eve­line Bill, Mar­i­an­na Lüsch­er und Sara Rutz haben zu Julias Soul beige­tra­gen. Der beson­deren Vor­liebe zum Musi­cal­fach frönte sie ausser­dem an der Musi­calschule SAMTS und bei der Musi­cal­truppe DMC.\nTina «Bio­bibe» Dauwalder: Mit sieben Jahren rock­te sie bere­its auf der Block­flöte, evolvierte und schlug und flötete quer, trak­tierte Xylo­phone und beglück­te vom Spielplatz aus als Latzho­sen-Callas die Nach­barschaft mit den schön­sten Kinder­liedli-Mashups und den grazil­sten Lam­ba­da-Tänzen. Jemand wie Tina kann nicht ein­fach aus ihrer Haut raus. Nach ihrer Flegelzeit ent­deck­te sie die Welt der Chöre, in Bern und sog­ar drüben bei Uncle Sam. Tina war Hebamme Num­mer Eins, als die Geburtswe­hen von EVL ein­set­zten. Doch diese medi­zinis­che Prädes­ti­na­tion ist bei ein­er ges­tande­nen Dok­töse der Biolo­gie auch nicht weit­er erstaunlich.\nLukas «Schmu­lu» Kümin: Bei EVL ent­facht er das rock­ige Feuer und bringt den sprich­wörtlichen, in Solothurn erfun­de­nen Dräck pass­ge­nau ins A‑Cap­pel­la-Rein­heft. Wie schon als Lead­sänger mehrerer Bands wie «Audio­holics» zieht der Charme­bolzen mit der rauen erdi­gen Stimme auch bei EVL alle Reg­is­ter. Dieses Feuer der Lei­den­schaft kommt natür­lich auch EvL in jed­er Hin­sicht zugute. Sechs Jahre Sax, drei Jahre Tanz, und Engage­ments bei DMC sowie aktuell bei «Sol­u­na» pflastern eben­falls seinen Weg.\nThomas «Tom» Ulrich: Die Bes­tim­mung als Enter­tain­er ist Tom auf den Leib geschrieben, was er bei jedem Konz­ert wirkungsvoll unter Beweis stellt. Unter­halt­sam sind auch seine Kun­st­griffe als EVL-Tonab­nehmer: Mit schi­er exor­bi­tan­ter Überzeu­gungskraft kön­nte er wom­öglich sog­ar einem Sand­wich ein A auf 440 Hertz ent­lock­en. Geprägt haben ihn auf seinem musikalis­chen Weg langjähriger Klavier- und Gesang­sun­ter­richt, darüber hin­aus trat er als Son­ny­boy bei der A‑Cap­pel­la-Gruppe «Bar­fuess­zone» und bei DMC in Erschei­n­ung. Darüber hin­aus hat sich Tom sog­ar als Musi­cal-Autor («Chez Margrit») prächtig bewährt.\nTobias «Pro­claimer» Ruprecht: Neben seinem anges­tammten Platz in der EVL-Riege ist der «Pro­claimer» auch Ambas­sador der Truppe gegen aussen und sorgt dafür, dass die Truppe zum richti­gen Zeit­punkt am richti­gen Ort ist. Sein musikalis­ch­er Pal­marès lässt kaum zu wün­schen übrig: Nach der musikalis­chen Grun­daus­bil­dung (u.a. Mar­cel Schif­fer­le) wagte sich Tobias an die lan­gen Bass­sait­en (Bruno Schaad), und wum­merte als Bödeli fürs Jugen­dorch­ester. Dann aber ent­deck­te er die Kehle als Instru­ment: unter anderem bei den Grench­n­er «Funky Voic­es», die zu ihrer Zeit auch die sonore Untergeschossstimme von Ivan Rebroff begleit­en durften.\nYves «If» Wälch­li: Die ulti­ma­tive EVL-Beat­box­mas­chine ist wahrhaftig eine Black­box voller Geheimnisse. Nie­mand weiss so genau, wie die Snares, Base­drums und Hithats genau entste­hen. Auf jeden Fall rieseln sie «If» nur so aus dem Mund. Eben­so wenig erk­lär­bar ist, wie sich die Noten in seinen Hän­den auf unerk­lär­liche Weise zum Arrange­ment zusam­men­fü­gen. Sog­ar das umfan­gre­iche musikalis­che Vorstrafen­reg­is­ter – sieben Jahre Klavier und Key­boar­d­un­ter­richt bei Hei­di Link resp. Gilbert Rey­mond, zwei Jahre Schüler­band und zwei Jahre Schlagzeu­gun­ter­richt bei JJ Flück – ver­mag das Mys­teri­um kaum zu erk­lären.\nAndreas «The Trum­pet» Kauf­mann: Als selb­ster­nan­nter Lehrling bei EVL reingerutscht, ist er der Mann fürs gold­ene Blech und steuert posaunöse und trompeteske Klänge bei. Obwohl er sich selb­st nicht so im Klaren ist, ob er auch eine Tuba oder ein Sousaphon ist. Bei dieser orches­tralen Vielfalt lässt sich kaum behaupten, dass er musikalisch seine wortwörtlichen Hörn­er abgestossen hat. Daran kon­nten wed­er seine langjährige Mitwirkung in Gospelchören und Jugend­chören als Sänger und zum Teil auch als Chor­leit­er, noch sein Wirken als «Bar­fuess­zon­er» etwas ändern.\n[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]\n
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